Die Toskana: Vino Rosso und Roter Mohn (Reisebericht von Spicy Artworks)

– Gastbeitrag von Andrea Dublaski von Spciy Artworks; veröffentlicht am 25.02.2019; Lesezeit: ca. 6 Minuten –

MARMOR, STEIN UND EISEN BRICHT

„Weine nicht, wenn der Regen fällt, dam-dam, dam-dam. Es gibt einen, der zu dir hält, dam-dam, dam-dam. Marmor, Stein und Eisen bricht. Aber unsere Liebe nicht. Alles, alles geht vorbei. Doch wir sind uns treu…….“

Reisebericht Toskana

Getreu dem Motto von Drafi Deutscher und seinem berühmten Song mussten wir nach einem Tag in Carrara und ihren aufregenden Marmorsteinbrüchen feststellen, dieses weiße Gestein ist wirklich von edler Beschaffenheit und Schönheit. Man kann es nur lieben. So haben wir uns denn zum Andenken einen kleinen schneeweißen Dekoapfel aus Carrara-Marmor fürs Wohnzimmer geleistet. So halten wir ihm dann Treue auf unsere Art.

In unserem B&B haben wir Uga und Jacobo kennengelernt. Eine 25 Jahre alte Schildkröte und den Eigentümer unserer Unterkunft, einem alten Herrenhaus mitten in Carrara. Sensationell die drei Marmor-Steinbrüche Fantiscritti, Torano und Colonnata im Norden der Stadt an den Hängen und Gipfeln der dortigen Berge. Sie bohren sog. „Galerien“ in die Marmorberge hinein. Riesige quadratische Löcher wie Stollen beim Bergbau. Drinnen wird dann das edle Gestein abgebaut, aber auch draußen. Das ist total beeindruckend. Und man erkennt die Größe erst richtig, wenn man im Vergleich dazu die gelbschwarzen Caterpillar-Fahrzeuge dazu sieht. Überall legt sich der superfeine Staub nieder, Nichts bleibt ohne ihn. Und in der ganzen Gegend sieht man Gebäude, Treppen, Skulpturen, Tische, Bänke aus dem schneeweißen Marmor.

Die Post leistet sich genauso wie der Dom in Carrara einmal gleich Alles aus Marmor. Was man nicht versäumen darf sind die unheimlichen Marmortunnel. Für die mehr als 3.000 LKW’s am Tag, die die Berge hinauf- und herabdonnern – beladen mit großen Marmorblöcken. Und für uns mit unserem Auto. Nicht beleuchtet, sehr eng, einspurig, staubig. Und ganz schön lang. Einfach ein Erlebnis!

An einem der drei Steinbruchorte namens Colonnata gibt es ihn: Den „Lardo di Colonnata“, den Marmorspeck. Das ist ein ebenso schneeweißer Speck, der wirklich nicht nach Fett, sondern – in ganz dünnen Scheiben geschnitten und zu frischem Baquette und kühlem Weißwein serviert – hyperlecker schmeckt.

WER IST DER SCHÖNSTE (ORT) IM GANZEN LAND?

Tja, diese Frage haben wir uns wirklich oft während unserer Fahrt durch die schöne Toskana gestellt. Soll es denn lieber ein ganz kleines Dörfchen hübsch gelegen auf einem sanften Hügel sein oder doch ein etwas größerer Ort mit großer Tradition, Archtekturschönheiten und vielen Attraktionen? Die Wahl fiel uns echt nicht leicht bei dieser Fülle von „Angeboten“ dort. Dann aber doch unsere einstimmige Entscheidung: Es ist SIENA. Mit in der Hauptauswahl waren noch Pisa’s berühmter „Campo dei Miracoli“, Lucca – die „Perle der Toskana“, Volpaia und Volterra. Aber bitte doch lieber der Reihe nach.

Pisa mussten wir dann doch besuchen. Zumindest Matthias hatte das 56 m hohe, schiefe Teil mit 294 Stufen und endlosen Fassadensäulen auf dem „Feld der Wunder“ mit den vier Monumenten aus weißem Carrara-Marmor – Dom, Taufkapelle, Glockenturm und monumentaler Friedhof – noch nie in seinem Leben gesehen. Und er ist echt schief. Obwohl das oberste Gebäudeteil irgendwie wieder mehr gerade aussieht. Inzwischen hat man es wohl geschafft, den auf Schwemmland errichteten Turm vor einem weiteren Einsinken zu stoppen. Die Stadt Pisa selbst ist dann eher nicht so aufregend.

Und dann kam aber schon das reizvolle mittelalterliche Lucca mit seinen immerhin 87.000 Einwohnern. Umgeben von einer 4 km langen und 12 m hohen, riesigen und komplett erhaltenen Mauer („La Mura“), auf der man joggen, Fahrrad fahren oder einfach nur spazieren gehen kann. So ähnlich wie die Green Line in New York. Innen drin befindet sich der alte Ortskern der Stadt. Eine verkehrsberuhigte Altstadt, wunderbare Restaurants, Delikatessengeschäfte, echt beeindruckende Kirchen aus Marmor, schmale Gassen und ziegelsteinrote Paläste. Ein Turm mit 227 Stufen und Olivenbäumen auf der Spitze!

Total gemütlich ist es in Lucca. Roger Waters wird direkt an dieser Mauer Pink Floyds „The Wall“ Ende Juli aufführen. Schnüff! – und wir sind leider nicht dabei.

Zum Abschied von Lucca haben wir noch einmal kurz einen nördlichen Abstecher gemacht.  In Richtung der Garfagnana, einer Mischung aus geschwungenen Kuppen und zerklüfteten Bergmassiven mit malerischen Orten, unberührten Tälern und Kastanienwäldern. Zwischendrin ein großer Stausee, den wir über eine Schlängelstraße erreichten. Ausschau gehalten haben wir nach einem im See versunkenen Dorf mit einer Kirche. Gefunden haben wir sie nicht, sie war einfach nicht da. Abends erfuhren wir, dass man sie nur alle fünf Jahre zu Gesicht bekommt. Das sei mit dem Betreiber des Stausees so verabredet. Dann wird das Wasser soweit abgelassen, dass man das alte Dorf samt Kirche wiedersehen kann.

Angetan hat uns auf der Rückfahrt nach Lucca noch die Teufelsbrücke (Ponte del Diavolo) an diesem regnerischen Tag. Andrea zog alle Register, um dieses asymmetrische Ungetüm fotografisch einwandfrei und spannend gestaltet erfolgreich abzulichten.

Weiter im Süden fahren wir über eine Schotterpiste ein wenig in die Berge hinein und treffen auf Volpaia, einem befestigten Weingut aus dem 11. Jahrhundert. Die Besitzer haben das nahezu komplett erhaltene Burgdorf sorgfältig restauriert und zum Wein-Leben erweckt. Ein Traum in dieser Landschaft. Unbedingt Pause machen und auf der Terrasse des Restaurants einen Rotwein trinken und Caprese essen.

Der nächste Ort in der Reihe der Schönsten war Volterra, eine altehrwürdige Etruskerstadt, in einer bizarren Hügellandschaft. Sie lebt von Tourismus und Alabaster, das man allgegenwärtig in den Shops in den unterschiedlichsten Formen zu nicht ganz günstigen Preisen erwerben kann – von Kitsch bis Kunst. Eine Alabasterwerkstatt sollte man unbedingt einmal besichtigen.

Und zu guter Letzt mitten in der Toskana, unsere Gewinnerin: Siena. Die Stadt mit dem beeindruckensten Flair und einer besonderen italo-romantischen Ausstrahlung. Auch hier wunderschöne Kirchen und Türme, verwunschene Gassen, viel Kunst und einfach eine tolle Atmosphäre. Den Dom Santa Maria prägen die Farben Schwarz und Weiß, die Farben Sienas. Eine echt spektakuläre Kathedrale! Ein Traum ist auch die Piazza del Campo mit ihrer ungewöhnlichen Muschelform. Zum Rathaus hinabfallend strahlt sie Harmonie aus, was durch weiße, strahlenförmige Streifen im roten Ziegelsteinpflaster unterstrichen wird.

ZYPRESSEN, SANFTE HÜGELN UND PODERES

Wenn man ein Foto sieht mit diesen Pflanzen drauf, ist es fast immer ein Bild aus bzw. von dieser Toskana. Denn ohne Zypressen und Pinien wäre die Toskana nicht die Toskana, stimmts?! Wir haben einmal versucht, darauf zu achten, ob es eine Art Grundmuster gibt, an welchen Stellen in welcher Form die Italiener diese anpassungsfähigen und dürreresistenten Bäume in dieser Landschaft in der Regel so anpflanzen. Sie heißt übrigens Mittelmeer-Zypresse (Cupressus sempervirens) oder auch Säulen-Zypresse oder Echte Zypresse. Wegen ihres schönen Wuchses wird sie als Ziergehölz oft in Gärten und Parks angepflanzt. Sie ist der charakteristische Alleebaum der mediterranen Landschaften, insbesondere der Toskana. Bereits die Römer pflanzten die Art als Windschutz. So findet man sie denn als Rechts- und Linksumrandung von staubigen Straßen und Wegen, Einfahrten zu Weingütern, Gasthöfen (agritourismo) und Herrenhäusern. Oder die Zypressen werden an bestimmten Häusern oft fast geometrisch geordnet (z.B. als Quadrat oder Rechteck. Jedenfalls findet man sie fast nur dort, wo Menschen leben oder arbeiten.

LA BELLA TOSCANA – EIN TOSKANISCHER DROHNENFLUG / Italien, Sommer 2018

Das zweite toskanische Phänomen sind die allgegenwärtigen Weinberge. Oder der daraus entstehende Wein ohne Ende: Chianti, Brunello di Montalcino, Montepulciano sind nur wenige (aber vielleicht die bekanntesten) aus dieser Riesenauswahl. Man stelle sich vor, du sitzt gemütlich auf der Sonnenterrasse eines kleineren Restaurants in einem kleinen Ort und lässt dir die Weinkarte bringen. Und dann siehst Du dich mit über 500 verschiedenen Weinangeboten konfrontiert – auch noch zu halbwegs erschwinglichen Preisen. Von jedem Weingut, Mini-Ort sind dort Weine verzeichnet. Und nicht etwa wie sonst üblich nur einen Jahrgang pro Wein. Nein, es gibt dort die Jahrgänge 1995, 1998, 2004, 2005 bis 2018!! Unfassbar! Und lecker sind die, oh mein Gott!

Plus das toskanische Olivenöl mit dem gewissen Etwas. Das Gold des Südens: Kräftig-intensiv und ein wenig kratzig. Fast jeder braut sein eigenes Olivenöl dort. Es gibt das Öl aus den Hügeln des Chianti, das Öl der Gegend um Lucca, das der Hügel um Florenz, das der Maremma und viele mehr. Jedes weist seine Eigenheiten auf in Aroma, Duft, Farbe und natürlich Geschmack. Stammt das Öl aus Livorno oder Siena gilt es als besonders hochwertig.

In der Toskana erfolgt die Ernte zumeist noch ganz traditionell. Hier werden die noch halbreifen Früchte mit der Hand gepflückt oder mit einer Art grobem Kamm von den Zweigen abgestreift und in sehr engmaschigen Netzen aufgefangen. Denn nur wenn gesunde und unverletzte Früchte möglichst rasch zur Ölmühle gelangen, kann daraus auch ein hochwertiges Olivenöl gepresst werden. Zur Ölgewinnung dienen vor allem die kleineren Oliven, weil sie weniger Wasser und mehr Öl enthalten. Die größeren Früchte eignen sich besser zum Trocknen oder Einlegen, werden aber auch beim Kochen verarbeitet. In der Toskana werden vor allem Oliven der Sorten Frantoio, Razzo, Leccino, Morcone, Moraiolo, Ogliarola und Seggianese angebaut.

Ein mittelgroßer Baum trägt zwischen zehn und 50 Kilogramm Oliven und ein geübter Pflücker schafft von Hand durchschnittlich 35 bis 50 Kilo am Tag. Aufgrund der gelegentlich sehr kalten Winter in der Toskana sind die Erträge bei weitem nicht so hoch wie in weiter südlich gelegenen Landstrichen. Allerdings sorgen die Bodenqualität und die schonenden Erntemethoden für ein besonders aromatisches Olivenöl, dass unter Kennern besonders begehrt ist.

Kein Wunder also, dass das lokale Öl zumeist nur in der Region angeboten wird und nur wenig – wenn überhaupt – in den Export gelangt. Toskanisches Olivenöl ist nicht billig. Der Aufwand für Anbau, Ernte und Herstellung ist einfach zu groß, um es zum Schnäppchenpreis zu verschleudern.

Wunderbar waren auch die roten Teppiche sprich Felder aus rotem Mohn. Die einzelne Blüte ist nicht so groß wie in Deutschland, aber es gibt umso mehr davon. Pizza, Spaghetti, Tiramisu – Können es die Italiener? Wir glauben, das muss echt jeder mal für sich selbst ausprobieren. Du findest von jeder Art Qualität eigentlich alles in der Toskana.

DIE TOUR

Unsere 11-tägige Fototour startete bei uns Zuhause in Meckenbeuren und dann immer in Richtung Süden. Mehr oder minder gerade „herunter“ zum Mittelmeer.

An Liechtenstein vorbei durch die Schweiz, durch den langen Tunnel San Bernardino hindurch über eine km-lange Schlängel-Bergstraße herab von den Alpen, über die italienische Grenze, dann per Autobahn an Mailand vorbei nach Genua. Nach etwa 7 Stunden Autofahrt waren wir schließlich am Meer und haben in Rapallo den ersten Cappuccino und ein Joghurt mit Früchten gegessen. Welcome Italy!

Die erste Station hieß Carrara, die berühmte Stadt des weißen Marmors ganz im Nordwesten der Toskana. Von dort aus ging es über Pietrasanta nach Lucca, deren Altstadt von einer 4 km langen, begehbaren Mauer umgeben ist. Ein Kurzabstecher natürlich nach Pisa, um den berühmten schiefen Turm zu erleben. Weiter nach Süden über die „Kleine Dörfer-Tour“ durch Palaia, Legoli, Libbiano und zum Castello di Volpaia. Bevor wir in San Gimignano eintreffen, kommen wir noch ins schöne Volterra.

Die nächste Etappe hat (an einem superheißen Tag mit bis 33 Grad C. im Schatten) für uns Certaldo (per Zahnradbahn), Castel San Gimignano, Colle di Val d’Elsa, Castellina in Chianti vorgesehen mit dem Endziel Greve – mitten im Chianti-Gebiet. Wir erleben den allerersten Crash unserer Drohne, die sich einfach am Rande einer Zypressenreihe selbständig macht und ins Geäst reinrauscht. Was ein Glück kein größerer Schaden! Ich glaube, keine Straße, kein Schotterweg war vor uns in diesen Tagen im Chianti sicher. So fuhren wir dann durch Radda und das sehr kleine Gaiole nach Siena. Ein wunderbarer Ort mit besonderem Flair (aber dazu später mehr).

Im Anschluss weiter südlich über Asciano, Montalcino nach San Quirico d’Orcia. Und am Ende dann selbstverständlich noch das bekannte Montepulciano. Auf unserem Schlusstag lassen wir zur rechten Seite Cortona und Arezzo liegen. Über die Autobahn an Bologna, Parma, Mailand, Como vorbei zurück durch die Schweizer Alpen nach Deutschland in die Heimat.

Was wir nicht geschafft, besucht und gesehen haben war schließlich Florenz, die Maremma und die Costa Degli Etruschi ( = westliche Mittelmeerküste (Ausnahme: Rapallo), Cortona und Arezzo. Unsere Köpfe und unsere Kameras rauchten nur so von Impressionen, Düften und Bildern. Vielleicht bei einem zweiten Mal. Aber wir haben die Toskana sehr intensiv und ausgiebig er-fahren, er-lebt und genossen. Erleben durften wir zudem viele US-Amerikaner (wie kommen die nur ausgerechnet auf die Toskana?), einige Deutsche und – bis auf Pisa – nur wenige asiatische Mitmenschen. Und wir haben reichlich Vino Rosso getrunken und noch mehr roten Mohn gesehen.

Und hier noch ein paar Tipps und Empfehlungen zum Übernachten oder Abendessen:

Casa Mac & Rose, Via Lippo Vanni 13, San Quirico d’Orcia, tel. +39 339 786 9741, http://www.casamacrose.it/home.html

Il Casolare di Libbiano, Localitá Libbiano 3, San Gimignano, tel. +39 349 870 6933, http://www.casolarelibbiano.it/de

Al Porto di Lucca B&B, Via Lorenzo Nottolini 10, Lucca, tel. +39 0583 53516, https://alportodilucca.com/index.html

Ristorante/Trattoria da Francesco, Corte Portici 13, Lucca, tel. +39 0583 418 049

Osteria/Pizzeria La Piccarda, Via della Certosa, 2, 53019 Ponte A Bozzone (nur 3 km von Siena entfernt), http://ristorantepizzerialapiccarda.it, tel. +39 0577 357 041

ACHTUNG: GEHEIMTIPP

Da der Lardo di Colonnata dort echt so wunderbar göttlich beschrieben ist, gibt es in unserem Toskana-Reiseblog noch ein Zusatz-Blogbeitrag mit dem Titel „Es ist Fett, das reine Fett. Na und?“ für alle Interessierten von Euch zum Schmunzeln und Wasser-im-Mund-zusammenlaufen-lassen. Aber den muss man einfach lesen.

Gastbeitrag von Andrea Dublaski von Spicy Artworks

Über Andrea: Ich bin leidenschaftliche Fotografin und bin in meinem Leben viel durch die Welt gereist, immer auf der Suche nach Abenteuern und Wegen, um von Kulturen und Menschen zu lernen. Und reise immer noch. Zusammen mit meinem Mann sind wir Spicy Artworks, meine langersehnte, eigene Mischung aus Fotografie, Freiheit und Kunst. Matthias schreibt in seinem locker-luftigen Stil die Reisegeschichten und unsere persönlichen Erlebnisse in den kleinen und großen Welten dieses Planeten. Andere sagen von uns, es sei ein Feuerwerk an Eindrücken, die wir in Bilder und Worte konzentrieren. Jede Menge echt schöne Fotos und viel zum Schmökern gibt es unseren Reiseblogbeiträgen im SpicysBlog zu finden – angereichert durch eine besondere Kategorie Foto-Reportagen. Und seit kurzem gibt es von uns auch live kommentierte Multivisionsshows. Wir wohnen übrigens im wunderschönen „Ländle“ nahe des Bodensees.

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Eine tolle Idee für die Reise durch die Toskana: bis Pisa oder Florenz fliegen und dann ein Auto oder einen Bully mieten. Tolle Flugverbindungen aus ganz Deutschland gibt es bei Ryanair und Easyjet.

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